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Erfahre, wie ich als Eventfotograf die Berliner Fashion Week begleitet habe – mit meinem Kamera-Setup, Auswahl starker Bilder & den Herausforderungen bei Live-Events.

Als Hamburger Fotograf mitten im Modezirkus Berlins

Schon als Jugendlicher war ich fasziniert von Mode, Ästhetik und dem kreativen Chaos rund um große Shows. Der Wunsch, einmal selbst auf der Fashion Week zu fotografieren, war lange da – aber oft zu groß, zu fern, zu exklusiv. Bis es plötzlich doch klappte: Ich bekam überraschend eine Akkreditierung als Media Riser-Fotograf für die Collective Four auf der Berliner Fashion Week 2025.

 

Was folgte, war eine intensive Erfahrung voller Energie, Adrenalin, ständig wechselnder Lichtverhältnisse – und einem harten Kampf um den besten Platz auf dem Runway.

 

Was bedeutet „Media Riser“ – und wie kam ich dorthin?

Als sogenannter Media Riser erhält man Zugang zu einem speziellen Fotobereich direkt am Laufsteg – eine erhöhte Plattform, die exklusiv für professionelle Fotograf:innen reserviert ist. Man ist dort nicht nur mittendrin, sondern auch verantwortlich: Für saubere Shots der Designer-Looks, prominente Gäste und die Atmosphäre, die ein solches Event so besonders macht.

Meine Akkreditierung erhielt ich über eine Onlinebewerbung – mit meinem Portfolio als Eventfotograf aus Hamburg. Der Moment, als die Zusage kam, war elektrisierend: Drei Designer, ein riesiges Event, und ich mittendrin.

 

 

Die Location: Uber Arena – Licht, Lärm und Luxus

Die Uber Arena in Berlin ist ein beeindruckender Ort für Runway-Shows: groß, modern, technisch perfekt ausgestattet – aber fotografisch eine echte Herausforderung. Das Licht ändert sich mit jedem Designer, der Sound ist laut, die Energie hoch. Und obwohl man „offiziell“ einen Platz auf dem Media Riser hat, ist die Realität oft: Gedrängel, Platzsicherung mit Stativen, Diskussionen mit anderen Fotograf:innen und kaum Bewegungsspielraum.

Es ist ein ständiges Austarieren zwischen Professionalität, Schnelligkeit und dem Versuch, nicht von der Schulterkamera des Kollegen neben dir erschlagen zu werden. Wer hier bestehen will, braucht mehr als Technik – man braucht Übersicht, Timing und Nerven.

Erfahre, wie ich als Eventfotograf die Berliner Fashion Week begleitet habe – mit meinem Kamera-Setup, Auswahl starker Bilder & den Herausforderungen bei Live-Events.

Als Hamburger Fotograf mitten im Modezirkus Berlins

Schon als Jugendlicher war ich fasziniert von Mode, Ästhetik und dem kreativen Chaos rund um große Shows. Der Wunsch, einmal selbst auf der Fashion Week zu fotografieren, war lange da – aber oft zu groß, zu fern, zu exklusiv. Bis es plötzlich doch klappte: Ich bekam überraschend eine Akkreditierung als Media Riser-Fotograf für die Collective Four auf der Berliner Fashion Week 2025.

 

Was folgte, war eine intensive Erfahrung voller Energie, Adrenalin, ständig wechselnder Lichtverhältnisse – und einem harten Kampf um den besten Platz auf dem Runway.

 

Was bedeutet „Media Riser“ – und wie kam ich dorthin?

Als sogenannter Media Riser erhält man Zugang zu einem speziellen Fotobereich direkt am Laufsteg – eine erhöhte Plattform, die exklusiv für professionelle Fotograf:innen reserviert ist. Man ist dort nicht nur mittendrin, sondern auch verantwortlich: Für saubere Shots der Designer-Looks, prominente Gäste und die Atmosphäre, die ein solches Event so besonders macht.

Meine Akkreditierung erhielt ich über eine Onlinebewerbung – mit meinem Portfolio als Eventfotograf aus Hamburg. Der Moment, als die Zusage kam, war elektrisierend: Drei Designer, ein riesiges Event, und ich mittendrin.

 

 

Die Location: Uber Arena – Licht, Lärm und Luxus

Die Uber Arena in Berlin ist ein beeindruckender Ort für Runway-Shows: groß, modern, technisch perfekt ausgestattet – aber fotografisch eine echte Herausforderung. Das Licht ändert sich mit jedem Designer, der Sound ist laut, die Energie hoch. Und obwohl man „offiziell“ einen Platz auf dem Media Riser hat, ist die Realität oft: Gedrängel, Platzsicherung mit Stativen, Diskussionen mit anderen Fotograf:innen und kaum Bewegungsspielraum.

Es ist ein ständiges Austarieren zwischen Professionalität, Schnelligkeit und dem Versuch, nicht von der Schulterkamera des Kollegen neben dir erschlagen zu werden. Wer hier bestehen will, braucht mehr als Technik – man braucht Übersicht, Timing und Nerven.

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